Der Lehrende bringt den Schülern etwas bei oder auch rüber, es kommt bei den Schülern gut an, sie bekommen etwas mit. Wenn sie etwas verstanden haben, dann haben sie es gepackt, sie haben es. Die Vorstellung von WISSEN IST EIN DING, also ein fassbarer und handhabbarer Gegenstand, liegt auch schon der Behälter-Metaphorik zu Grunde. Gegenstände lassen sich jedoch nicht nur in einen Behälter füllen, sie können auch bewegt und transportiert werden, wie die hier aufgeführten Metaphern verdeutlichen. Der Lehrende kann seinen Schülern etwas mitgeben oder sich vielleicht auch bemühen "nachzureichen, was die Familie nicht hingekriegt hat" (St, Z. 1290). Wenn es gut läuft, stößt der Lehrende mit seinem Bemühen auf großes Interesse "wenn denen etwas angeboten wird, dann wird das ganz gierig aufgegriffen" (L1, Z. 165-166)) und der Lernende kann etwas vom Lerngegenstand mitnehmen. Der Lerner hat das Gelernte im Griff, so dass er es zum einen vor- als auch im Rahmen einer Transferleistung auf andere Bereiche übertragen kann. Dies setzt voraus, dass derjenige, der über mehr Wissen verfügt, dieses an andere weitergibt. Lernen kann nicht stattfinden, wenn er Informationen nicht herausgibt, sein Wissen nicht preisgibt, es also nicht mit anderen teilt. [weiterlesen]
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Stichworte: eine Note bekommen, teilt, zurückgeben, erreichen, Angebot, beibringen, mehr